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Übernehmen Sie eine Patenschaft für eines unserer Tiere!

Foster

Sollten Sie nicht in der Lage sein, selbst ein Tier zu halten, können Sie uns auch als Pate unterstützen, der sich um seinen persönlichen Liebling kümmert und für seinen Lebensunterhalt mit aufkommt. Mit 240,- € im Jahr (bzw. 20,- € monatlich) übernehmen Sie eine Patenschaft für Ihren Liebling und erhalten von uns eine Patenurkunde mit einem Foto des Tieres. Damit leisten Sie eine wertvolle Unterstützung für den Unterhalt Ihres Patentieres. Das gilt für all unsere Tiere, jedes Tier kann bis zur Vermittlung einen Paten haben, sei es rein finanziell oder auch mit persönlichem Kontakt.

Eine Patenschaft kann sich ganz unterschiedlich gestalten. Sollten Sie nicht „vor Ort“ sein, also weiter vom Tierheim entfernt wohnen, ist eine rein finanzielle Patenschaft möglich. Haben Sie die Möglichkeit, regelmäßig ins Tierheim zu kommen, freuen sich unsere Hunde, Katzen, Nager und Reptilien sehr über Ihren Besuch.

Bei Hunden gibt es für die Gestaltung der Patenschaft die größten Möglichkeiten: Abgesehen von der finanziellen Unterstützung reicht sie vom regelmäßigen Ausführen bis zum mit-Nachhause-nehmen. Für Ihren Patenhund müssen Sie eine eigene Hundehalterhaftpflichtversicherung abschließen. Um einen Patenhund zu übernehmen, benötigen Sie – ebenso wie für das Ausführen der Hunde – den Sachkundenachweis nach dem Landeshundegesetz NRW. Zudem sollten Sie einige Zeit als ehrenamtlicher Hundeausführer bei uns tätig sein, bevor Sie eine Patenschaft übernehmen.

Als Patenhund in Frage kommen in erster Linie schwer vermittelbare Hunde – sei es aufgrund von Alter, Rasse, Verhaltensproblemen oder Krankheit. Denn die Hunde mit den schlechtesten Vermittlungschancen, also die, die leider länger bei uns verweilen müssen, benötigen Fürsorge, Abwechslung und menschlichen Kontakt noch einmal mehr als die anderen, die hoffentlich bald ein schönes Zuhause genießen dürfen.

Sie können regelmäßig mit Ihrem Patenhund spazieren gehen, oder auch schöne Ausflüge unternehmen und ihn danach wieder zurück ins Tierheim bringen. Es ist aber auch möglich, den Hund über Nacht oder am Wochenende mit Nachhause zu nehmen. Ob Sie dann sein Futter von uns mitbekommen, oder ob Sie es Ihrem Liebling zusätzlich „spenden“, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist, dass es dem Hund und Ihnen mit der Situation gut geht. Es ist für die Hunde nicht sinnvoll, wenn sie alle paar Wochen mal mit „Nachhause“ gehen, bei allem, was Sie für und mit Ihrem Patenhund tun, muss eine gewisse Regelmäßigkeit gegeben sein, damit beide Seiten davon profitieren. Einige Paten hatten ihren Patenhund schon mit im Urlaub. Hier ist natürlich eine vorherige Abstimmung mit uns erforderlich. Selbstverständlich sprechen wir hier nicht von Flugreisen, sondern von Urlaubsorten, die mit dem Auto erreichbar sind. Andere Paten besuchen mit ihren Patenhunden eine Hundeschule. Und wiederum andere gehen einfach mit ihren Patenhunden spazieren. Auf jeden Fall wird für den Hund sein Tierheimdasein durch eine Patenschaft schöner, und durch die intensive Beschäftigung mit dem Hund steigen oft auch die Vermittlungschancen – denn das ist unsere Aufgabe, die uns anvertrauten Tiere in ein endgültiges Zuhause zu vermitteln. Für Ihre Unterstützung, in welcher Form auch immer, sind wir dankbar.