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Auf der Website koeln.de finden Sie eine Reihe von Tipps, was zu tun ist, wenn Ihr Haustier plötzlich verschwunden ist.


Toni

Tier ID554_F_21
RasseEKH
Alter1.1.2014
Farbegrau getigert - weiß
Geschlechtmännlich (kastriert)
Chipja
getestetja

Besondere Anmerkung

Toni kam als sehr verwilderter Fundkater mit starkem Flohbefall zu uns. Seinen Namen gaben die Finder ihm. Tonis Aussehen nach liegt die Vermutung nahe, dass er möglicherweise kein Zuhause hatte. TONI IST FREIGÄNGER !!!!!!

Meine Geschichte

JETZT SETZE ICH NOCH EINEN DRAUF:
Ihr habt meine Fortschritte mit lesen können. Last von meinen Mühen und Plagen, last von den Hilfestellungen der mir nun lieb gewordenen Zweibeinerinnen. Die neueste Entwicklung lest ihr nun zuallererst HIER, das Erlebnis, welches Katzenkraulerin K. mit mir schildert, sie sagt:
Wenn ich komme, sitzt Toni schon Aufmerksamkeitsfordernd direkt hinter der Tür und maunzt laut zur Begrüßung.
* Er ist ganz wild darauf zu spielen (besonders die lange Angel mit der Feder liebt er sehr).
* Wenn er müde-gespielt ist, kann man ihn sehr gut händeln und kraulen.
* BÜRSTEN ist der Himmel! (Die Seite mit den gröberen Zinken findet er hammergut am Rücken entlang)
* Abgesehen von den low-risk Komfortzonen Gesicht und Halskrause, erlaubt er problemlos Berührungen an Brust, BAUCH
und Pfoten.
* Es ist möglich, ihn vorsichtig hochzuheben und herumzutragen (er hält mittlerweile ca 25 Sekunden auf dem Arm gut aus
bevor er anfängt zu strampeln).
* Wenn man ihn sich auf den Schoß setzt und seinen Bauch krault, entspannt er ziemlich schnell und geht in
"Fernsehposition auf Sofa".
* Wenn er ERHÖHT auf einem Kratzbaum oder Sitzklotz ist und man seine dicken Backen schubbert, lässt er sich auf die
Seite fallen und gibt den Bauch zum kraulen frei.
*Besonderheit: Schnurren ist bei all dem noch sehr selten und wenn dann sehr leise (da muss man drauf horchen).
2 neue Fotos zeigen seine *neue Seite*.

NAHHHH, WAS sagt ihr zu dieser meiner Entwicklung, frage ICH, Toni, euch????
Auch damals sah es schon so aus, dass ich es Schrittchen für Schrittchen, ohne Bedrängnis, schaffen werde.
Erinnert ich euch an meine anfänglichen *Gehversuche*?

ANFANGSZEIT: (länger zurück liegend)
DAS muss ICH, Toni, euch zu allererst erzählen, was die liebe Katzenkraulerin B. , die ich stets heimlich und versteckt
beobachtet habe, über mich sagte:
**Heute morgen war ich einigermaßen überrascht, dass *Toni *am Außengehege stand und maunzte
Er hat sich sogar getraut, Leckerchen aus meiner Hand zu fressen und kein Faucher war zu hören.**

Und zwei Tage später kam sie wieder. Ich, Toni, wartete schon auf sie. Ihre Worte waren:
*Auch heute morgen wartete *Toni *am Gehegegitter auf seine Leckerchen - er macht sich.*

Zu einer anderen Zeit sagte sie:
*Toni wird immer aufgeschlossener und neugieriger.*
Wieder ein paar Tage später:
*Toni - er überrascht mich immer wieder. Heute bewegte er sich im Gehege, als sei die Anwesenheit eines Zweibeiners für ihn ganz normal. Kein Faucher war zu hören und Toni inspizierte meine Tasche nach Leckerchen. Dabei hat er schon eine kurze Berührung an seinem Rücken zugelassen. Und sein Schnäuzchen sieht aus, als hätte er gerade an einem Kakao-Topf geschlabbert.*

Mittlerweile schmuse ICH, Toni, mit ausgewählten Menschen.
SO begann der Neuanfang für MICH, Toni. Ich FREUE mich.

DAS WAR und IST MEINE GESCHICHTE:
* Kommt mir nicht zu nahe, sagte ich damals, sonst fauche ich...spucke ich.....solche Angst......
Alles zog ich mir vor den Körper, um mich unsichtbar zu machen..............Dann durfte ich in ein Gehege umziehen, mein Mut hielt
sich weiterhin in Grenzen. Es umgab mich noch das Mäntelchen der Unsichtbarkeit. Oft dachte ich: Wer erlöst mich aus meiner
Isolation mit zarter Annäherung.

DAS hat die liiiiiebe Katzenkraulerin B. geschafft, sie meinte:
**Toni liegt versteckt, hat mit einem Faucher versucht, mich auf Abstand zu halten, hat nichts genutzt.
Er war ganz tapfer und mutig beim Fotoshooting - habe ihm auch erzählt, dass es nur zu seinem Besten ist.*

Da seht ihr, sage ICH, Toni, etwas zarte Ansprache kann Wunder bewirken.
Meine Fortschritte zeigen die Fotos der lieben Katzenkraulerin B. Sie sagte, ich schaue nicht mehr ganz so grimmig drein.

Später hieß es, ich sei schon neugieriger geworden. Anfassen war zu der Zeit noch nicht möglich, aber eine
Zweibeinerin durfte schon näher kommen! Sogar im Gehege durfte sie sein und dann komme ich aus meinem Versteck heraus,
um Leckerchen anzunehmen. Ich *taute* auf.