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Revierleiterin / Ansprechpartnerin

Frau E. Sans
e.sans@tierheim-koeln-zollstock.de

Fritz; HILFE !!!! ICH BIN der ewige Pechvogel und muss offensichtlich HIER meinen Lebensabend verbringen. Ich möchte noch einmal den Frieden eines Zuhauses spüren und nicht im Tierheim meine Äugelchen für immer schließen müssen. Mein Herz ist schwer. WER HILFT MIR?

Tier ID433_Ü_17
RasseEKH
Alter1.6.2004
Farbegetigert
Geschlechtmännlich (kastriert)
Chipja
getestetja

Besondere Anmerkung

Ursprünglich vor längerer Zeit, war Fritz eine Abgabe. Er wurde FIV positiv getestet. Fritz wurde mehrmals vermittelt, konnte aber nicht auf Dauer bleiben.

Meine Geschichte

SEHNSUCHTVOLL schaue ich oft in die Ferne, während mich streichelnde Hände verwöhnen. Ich genieße es natürlich, doch mein Herz ist voller Trauer, weil ich scheinbar keine Chance mehr auf ein Zuhause habe. Werde ich HIER meinen letzten Schnaufer tun?

DAS IST MEIN LEBEN, WIE ES BISHER VERLIEF:

Alle (nicht) "guten Dinge" waren 4......, 4 x wurde ich bereits vermittelt. Das letzte Mal, als die Zahl 4 geschrieben werden musste dachte ich, DAS WARS jetzt auch tatsächlich für mich, DENN: ..wieder…. und wieder….und wieder zurück.
WIEDER hatte ich es " verpinkelt", im wahrsten Sinne des Wortes. Der Grund? Der fehlende Freiraum. Ich brauche unbedingt gesicherten Freigang!!!!! DEN hatte ich bei der letzten Vermittlung schon EINGESCHRÄNKT, doch DAS war mir nicht genug.

DAVOR wohnte ich bei jungen Damen in einer Wohngemeinschaft, hatte mich besonders stark an eine der Damen angeschlossen und wenn diese keine Zeit für mich hatte, reagierte ich verstärkt mit "pinkeln". Das ging natürlich so leider nicht auf Dauer, das musste ich, wenn auch schweren Herzens, einsehen....Also musste ich erneut zurück ins Tierheim.

Ich erzähle euch noch einmal die Geschichte meiner Wohnungswechsel, denn einige der neueren Leser und Leserinnen kennen diese sicher nicht mehr von Anfang an.
Vor LAAAANGER Zeit kam ich als Abgabe das allererste Mal in dieses Tierheim. UNVERSCHULDET !!!!!!!!!

Von hier aus kam es dann zu meinen „Irrwegen“ bei den anschließenden Vermittlungen, an denen ich einen Teil Mitverantwortung übernehme. Doch seid gewiss, ich war mir lange Zeit dessen nie bewusst. Das gleiche Spielchen bei sich 2 Mal wiederholendem Zuhause-Wechsel, zusätzlich der letzten, traf immer wieder zu. „Aus die Maus“. Wieder haben die Menschen, die mir ein Zuhause gegeben haben, das „Handtuch schmeißen müssen“ und ICH habe endlich kapiert, woran es liegen könnte:
Ich habe für mich festgestellt, dass ich offensichtlich doch NICHT nur der nette Schmuser bin. ICH BRAUCHE VIEL FREIRAUM, optimal wäre ein ausbruchssicherer Garten, denn ich bin ja Fiv positiv getestet und da sollte ich kein kompletter Freigänger sein.
Ich habe etliche Wünsche und lange kein Glück in meinem Katzenleben gehabt. Deshalb spreche ich aus, WAS mich bewegt. Zu meinen Wünschen gehört und ist absolut wichtig damit es endlich klappt, eine Vermittlung zu einer EINZELPERSON, einer netten, selbstbewussten und liebevollen DAME. Ich möchte unbedingt zu EINER Frau. Unter deren Händen schmelze ich wie Butter in der Sonne, hebe NIE die Pfote und folge „aufs Wort. Männern kann ich NICHTS abgewinnen. Die strafe ich eher ab. Und diese Konstellation führte bei vergangenen Vermittlungen immer wieder zu Konflikten. Es ist nun einmal so, ich sage, wie es ist!!!!! Nur bei einer Frau, Einzelperson, kann ich glücklich werden. Und NUR mit Freigang in einem gesichten Garten bin ich "zu retten" aus dem Tierheim. Ich sehe meine Zukunft in dunklen Farben........
Bitte helft mir noch einmal, ich fürchte sonst um meinen Lebensmut und Lebenswillen.