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Revierleiterin / Ansprechpartnerin

Frau E. Sans
e.sans@tierheim-koeln-zollstock.de

Equino

Tier ID K 348/17
RasseEKH
Altergeb.ca. 2011
Farbeschwarz-weiss
Geschlechtmännlich (kastriert)
Chipja
getestetja

Besondere Anmerkung

Rücknahem, ehemals Fundkatze FIV Positiv

Meine Geschichte

Hey Leute, zuallererst die gute Nachricht, bevor ich euch meine Geschichte präsentiere:
Ich habe bei einer Katzenkraulerin AUF DEM SCHOß GESESSEN!!!!!!!!!
Wisst ihr, WELCH FORTSCHRITT DAS IST? Auch aus meiner selbstgewählten Zurückhaltung, meinem Bedürfnis, mich verborgen zu halten, konnte ich "mich befreien". Es tut SOOOO GUT und auch den Menschen mache ich eine Freude damit. Jetzt habe ich nicht nur meinen guten Freund Peterson gefunden, sondern auch mein Gleichgewicht wieder gewonnen. Mit Peterson möchte ich für immer zuasmmen bleiben. Trotz aller positven Fortschritte und Veränderungen möcht ich euch meine Geschichte nicht vorenthalten, die liest sich so:
Mein persönlicher Hintergrund, weshalb ich aus meinem Zuhause ausziehen musste und noch immer hier warte:
Was war geschehen, dass wir es nicht mehr miteinander "konnten"? Ich soll, so die Aussage, meinen Menschen, der mir ein Zuhause gegeben hatte, angegriffen haben.....DAS gehört sich nicht, die Hand, die füttert, darf nicht attackiert werden oder so......Also musste ich nach hier zurück. DAMALS, vor diesem Zuhause, war ich eine Fundkatze. Gepflegt, freundlich, umgänglich, war kastriert, so wie es vorgeschrieben ist. Deshalb hegte ich lange die Hoffnung, ein "gestrandeter" Kater zu sein, der sein Zuhause nicht mehr fand.......und dann fand ich ein NEUES Zuhause, in dem ich dann bis vor längerer Zeit wohnen konnte....Doch aus die Maus.....WAS JETZT? Da ich als FIV-Kater kein Freigänger mehr sein kann, wünsche ich mir wenigsten einen Balkon, der darf ruhig groß sein.............Endlos ist jetzt wieder Zeit vergangen....... Und NIEMAND, der sich eine zeitlang zutraute, mich in meinem Refugium zu besuchen. DA musste ich aber `mal einen lauten Schrei loslassen, damit sie meine Not auch HÖREN konnten. BITTE helft mir, ich BRAUCHE Hilfe, rief ich, denn DAS musste ich mir nun eingestehen. .....Und sie haben den Schrei gehört. Ich zog um zu Kater Peterson. "WIR ZWEI GEGEN DEN REST DER WELT", so habe wir nach kurzer Kennenlernphase uns gegenseitig bestärkt. DAS war KEINE Kampfansage, sondern eine Vereinbarung zum Zusammenhalt und zum gegenseitigen unterstützen. Bei MIR hat es schon gewirkt. Es gibt Katzenkrauler, bei denen lasse ich zu, dass sie mich streicheln. Peterson ist jetzt auch so weit. Unser größter Wunsch ist, dass uns Menschen eine gemeinsame Chance geben, für immer auch in einem neuen Zuhause zusammen zu bleiben.